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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 13/2018
Die geheimnisvolle Kraft der Kreativität
Der Inhalt:

Sicher, schnell und schön

von Andrea Teupke vom 06.07.2018
Radwege: Immer mehr Städte versuchen, Radfahrern das Leben zu erleichtern. Eine Ausstellung in Frankfurt zeigt zukunftsweisende Beispiele aus aller Welt

Leicht wie eine Wolke schwebt die Brücke über dem Kanal. Oder ist es ein Segelschiff, das seine Masten in den Himmel reckt? Das anmutige Bauwerk des aus Island stammenden Lichtkünstlers Olafur Eliasson ist nur ein Beispiel dafür, wie elegant Funktionalität und Ästhetik in Kopenhagen verbunden werden: Dank der »Cycelbroen« können Radfahrer und Fußgänger dort bequem von einem Stadtteil in den anderen gelangen. »FAHR RAD! Die Rückeroberung der Stadt« lautet der Titel einer Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt am Main, die zeigt, was in Metropolen möglich ist, wenn Politiker das wirklich wollen.

In Kopenhagen machen Fahrräder mittlerweile 29 Prozent des Verkehrsaufkommens aus. (Zum Vergleich: In Deutschland sind es nur 11 Prozent.) Die heimliche Welthauptstadt des Radfahrens allerdings liegt in den Nie

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