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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 13/2018
Der Inhalt:
Religion & Kirchen

Besorgte Schriftsteller

von Josefine Janert vom 06.07.2018
Die Welt ist aus den Fugen. Wenn sich Schriftsteller in politische Debatten einmischen, argumentieren einige erschreckend populistisch. Dass sich aktuelle Politik aber endlich wieder im Roman spiegelt, ist ein Gewinn für die Leser
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Wenn man den Fernseher einschaltet, »hört man unsere Politiker den Erben der Unternehmerfamilien nach dem Mund reden«, klagt Victor, die Hauptfigur aus Alexander Schimmelbuschs Roman »Hochdeutschland«. Victor ist nicht etwa Mitglied der Links-Partei. Er bezieht auch nicht Hartz IV. Er verdient ein Traumgehalt in der freien Wirtschaft, fährt Porsche, schläft in Luxushotels und nimmt nur seine kleine Tochter und seinen langjährigen Freund Ali Osman ernst.

Victor könnte also zufrieden damit sein, wie die Politiker den Reichen nach dem Mund reden. Er und andere Besserverdienende profitieren ja davon. Doch es stört ihn, dass Deutschland, so wie es ist, an seine Grenzen gerät. Ihn bekümmert, dass die politische Klasse keine Vision hat, um Deutschland fit zu machen für den globalen Wettbewerb. Deshalb

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