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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 13/2016
Europäische Union: Auf der Suche nach dem neuen Wir
Der Inhalt:

So nah und doch so fremd

von Thomas Seiterich vom 08.07.2016
In Polen ist die Kirche schon längst kein »Haus voll Glorie« mehr. Umso mehr klammert sie sich an die nationalistische Regierung. Eine theologisch-politische Recherchereise
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Unser Beitrag zu Europa ist wertebezogen, ethisch. Er besteht darin: Wir dulden keine Abtreibungen und wir dulden keine Ehen von Homosexuellen.« So beschreibt der 76-jährige Kardinal Stanislaw Dziwisz im prachtvollen Erzbischöflichen Palais zu Krakau den moralischen und politischen Beitrag Polens für die Gegenwart der Europäischen Union.

Der kleine, gedrungene Mann mit den bäuerlichen Zügen und dem leuchtend hellroten Kardinalskäppchen gebärdet sich wie ein Visionär, ein Fels in der Brandung. Doch wenn man ihn nach seinen Visionen für die Zukunft der Kirche und der Nation befragt, antwortet der Kardinal mit Ereignissen aus der Zeit vor 1981, als die katholische Kirche Polens unter Bischöfen, die längst verstorben sind, heroisch gegen die Herrschaft der Kommunisten käm

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