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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 12/2020
Erbsünde Rassismus
Schwarze Befreiungstheologie von der Sklaverei bis zur Ermordung George Floyds
Der Inhalt:

Kind, Karriere und die Suche nach dem richtigen Weg

von Gesa Wicke vom 26.06.2020

Roman. »Wie sollte es jemals gelingen, die feindlichen Sphären Mutterschaft und Arbeit in Einklang zu bringen?« Dieser Frage spürt Meg Wolitzer in ihrem jüngst auf Deutsch veröffentlichten Roman »Die Zehnjahrespause« nach. Er handelt von vier Frauen in New York, alle um die vierzig, alle haben sie ihre einst vielversprechenden Karrieren für die Kinder aufgegeben. Tag für Tag kümmern sie sich jetzt um das Wohlergehen der Familie, sorgen dafür, dass Töchter und Söhne die Hausaufgaben erledigen, chauffieren sie zum Gesangsunterricht, zum Sport, zum Arzt. Da ist die Anwältin Amy, die seit der Geburt ihres Sohnes keine Kanzlei mehr betreten hat. Da ist Roberta, die gern eine große Künstlerin geworden wäre und ihre Kreativität jetzt beim Basteln mit Grundschülern auslebt. Da sind Jill, die ihre Vormittage einsam in der Vorstadt verbringt, un

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