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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 12/2019
Was ist heilig?
Der Inhalt:

Das Aufbegehren der Samurai

von Andrea Teupke vom 21.06.2019
Außenseiter haben es schwer in Japan. Doch auf dem Filmfestival Nippon Connection spielen sie eine Hauptrolle
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Japan kann gnadenlos sein. »Der Nagel, der hervorsteht, wird flach gehämmert«, lautet dort ein Sprichwort. Anderssein ist in der kollektivistischen Gesellschaft Japans nicht erwünscht; der Einzelne zählt wenig, er hat sich anzupassen. »Wer von der Norm abweicht, hat keine Chance«, sagt der Filmwissenschaftler Florian Höhr. Einzige Ausnahme sei die Kunst; besonders im Film fänden sich viele Geschichten über Außenseiter, die ihren eigenen Weg gehen. Höhr ist Kurator beim japanischen Filmfestival Nippon Connection in Frankfurt am Main, das dieses Jahr den »Outlaws« einen Themenschwerpunkt widmete.

Vom Aufbegehren gegen gesellschaftliche Zwänge erzählt beispielsweise der Dokumentarfilm »Portraits Of The Rainbow«: Die Regisseurin Ayumi Nakagawa hat einen Fotografen begleit

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