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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 12/2011
Staatsverbrechen
Der Journalist John Pilger zeigt die Wahrheit
Der Inhalt:

Wulff und die Zehntausend

von Roland Bunzenthal vom 22.06.2011
Das Bürgerforum des Bundespräsidenten war eher eine aufwendige Spielwiese als ein Auftakt zu mehr Demokratie
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Der Bundespräsident wundert sich: Christian Wulff zeigt sich im kleinen Kreis erstaunt über die zwiespältige Resonanz auf sein Bürgerforum 2011. Positiv überrascht hat ihn der Andrang der Kommunen, die ja immerhin einen Teil der Kosten des gemeinsamen Demokratie-Manövers tragen müssen. 160 Landkreise und Städte hatten sich beworben, aber nur 25 Standorte waren geplant, und so musste das Los entscheiden. Etwas enttäuscht ist Wulff dagegen von den Bürgerinnen und Bürgern: Nur jeder Siebte, der zufällig per Telefon zum Bürgerforum gebeten wurde, hat die Einladung angenommen.

Das »Auseinanderdriften der Gesellschaft« zu beenden, die »Politik wieder näher an den Bürger heranzubringen« und der schweigenden Mehrheit eine Stimme zu geben, ist das erklärte Ziel des Bürgerforum