Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 11/2020
Mission impossible
Kolonialismus und Rassismus in christlichem Gewand
Der Inhalt:

Woelki gegen Bätzing

vom 12.06.2020
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang sofort plus 2 Hefte gratis nach Hause
  • 4 Wochen kostenlos alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de lesen
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • die nächsten 2 Ausgaben gratis in Ihrem Briefkasten
Digital-Zugang
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Das Interview in Publik-Forum (10/20) mit Georg Bätzing, dem neuen Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, hat große Resonanz erfahren und den Widerspruch von Kardinal Woelki aus Köln provoziert. Bätzing sagte unter anderem, er sei überzeugt davon, dass Christinnen und Christen »mit guten Argumenten und nach eigenem Gewissen entscheiden« könnten, »an der Eucharistie- oder Abendmahlsfeier der je anderen Konfession teilzunehmen«, weil es »mittlerweile so viel Übereinstimmung gibt.« Außerdem zeigte er Sympathie für die Öffnung der Ämter für Frauen, die Anliegen von Homosexuellen und wiederverheiratet Geschiedenen. Der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki sagte daraufhin der Tagespost: Bätzing schwäche seine Position als Vorsitzender, »wenn er Parteipositionen vertritt und öffentlich Vorschläge macht, von denen seine Mitbrüder dann aus der Presse erfahren«. Die deutsche Kirche mache sich »lächerlich«, wenn sie die bereits entschiedene Zölibats- und Frauenordinationsfrage noch einmal nach Rom bringen wolle. Bätzing habe noch nicht lange das Amt des Vorsitzenden inne und »muss sich noch in diese schwierige Aufgabe fügen.« Er gehe aber davon aus, dass er sich um Einheit bemühen wolle.

Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.