Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 11/2018
Schluss jetzt!
Chile-Skandal: Überwindet der Papst die Restauration?
Der Inhalt:

»Wir Afghanen kennen nur Krieg«

von Elisa Rheinheimer-Chabbi vom 08.06.2018
Versöhnung am Hindukusch: Das ist das Lebensthema der afghanischen Friedensforscherin Heela Nadschibullah. Im Interview spricht sie über gesellschaftliche Heilung in Afghanistan, Religion und den Mord an ihrem Vater
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang sofort plus 2 Hefte gratis nach Hause
  • 4 Wochen kostenlos alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de lesen
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • die nächsten 2 Ausgaben gratis in Ihrem Briefkasten
Digital-Zugang
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Publik-Forum: Frau Nadschibullah, Afghanistan scheint verloren zu sein: Krieg seit vierzig Jahren, Terror durch die Taliban – und kein Ende in Sicht. Sie leben selbst im Exil. Ist Ihre Hoffnung, dass Friede und Versöhnung in Afghanistan möglich sind, nicht reichlich naiv?

Heela Nadschibullah: Es ist unsere einzige Chance. In der Vergangenheit wurden viele Fehler gemacht, und ich setze meine Hoffnung nicht mehr in die internationale Gemeinschaft, sondern vor allem in die Afghanen selbst. Sie wollen Frieden. Und sie sind bereit, sich auf den schwierigen Weg der Versöhnung zu machen. Sie wollen den Mördern ihrer Brüder, Mütter, Kinder gegenübersitzen und fragen: »Warum?« Aber der Friedensrat in Afghanistan initiiert solche B

Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.