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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 10/2011
Christen müssen selber denken
Der Theologe Klaus-Peter Jörns zur Glaubenskrise
Der Inhalt:

»Wir sind eine Pastorenkirche«

von Hartmut Meesmann vom 18.05.2011
Wie steht es um die Reform der evangelischen Kirche? Lohnt sich das Engagement denn noch? Fragen an Stefan Bölts vom Netzwerk Kirchenreform

Herr Bölts, ist der im Jahr 2006 angestoßene innerevangelische Reformprozess »Kirche der Freiheit« Ihrer Beobachtung nach vorangekommen?

Stefan Bölts: Das Reformpapier »Kirche der Freiheit« hat versucht, Reformanstöße, die es bereits auf landeskirchlicher Ebene gab, auf Bundesebene als gemeinsames Projekt voranzubringen. Man hat sich dann schnell auf drei Kernthemen konzentriert: die Qualitätsverbesserung im Gottesdienst, stärkere missionarische Bemühungen in der Region und ein kompetenteres Leitungsverhalten. Die Frage nach den Gemeindeprofilen ist dagegen eher in den Hintergrund gerückt. Auch die Rolle des Pfarramtes in der Kirche ist zurzeit kein großes Thema, obwohl der Pfarrerberuf im Reformpapier als Schlüsselthema bezeichnet wurde. Man hört immer wieder die Kritik, dass Strukturfragen im Vordergrund der Diskussionen

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