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80 Jahre Daniel Libeskind
Der Architekt der Hoffnung

Daniel Libeskind wurde vor 80 Jahren in Polen geboren. Er gehört zu den bekanntesten Architekten der Gegenwart. Mit dem Bau des Jüdischen Museums in Berlin prägte er die deutsche Erinnerungskultur.
von Anne Strotmann vom 11.05.2026
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Architect Daniel Libeskind poses for a portrait at the 9/11 Memorial site in the Manhattan borough of New York City, New York, U.S., August 31, 2020. Picture taken August 31, 2020. REUTERS/Carlo Allegri
Architect Daniel Libeskind poses for a portrait at the 9/11 Memorial site in the Manhattan borough of New York City, New York, U.S., August 31, 2020. Picture taken August 31, 2020. REUTERS/Carlo Allegri

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Wer das Jüdische Museum in Berlin einmal besucht hat, vergisst es nicht mehr. Die Erinnerung an die Ausstellung mag verblassen, doch auch nach Jahrzehnten erinnert man sich, wie es sich anfühlte, dort zu sein. An die zerschnittene Zinkfassade. An die beklemmenden Winkel und schiefen Wände. An den schwankenden Grund im Garten des Exils. An den Betonschacht mit den scheppernden Gesichtern aus Eisen. An den winzigen Lichtspalt im kalten, dunklen Holocaustturm. Überall Brüche, Sackgassen. Und doch geht es weiter, über Treppen und Brücken, durch Pflanzen und Licht. Der Bau bleibt in Erinnerung, weil man ihn mit dem ganzen Körper erlebt.

Daniel Libeskind gewann 1989 den Wettbewerb für den Entwurf eines Erweiterungsbaus für das Berlin Museum, in dem auch die Jüdische Abteilung untergebracht werden soll

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