Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 9/2018
Kennen wir uns?
Jesus, Marx und die Krise des Kapitalismus. Ein Streitgespräch
Der Inhalt:

»Ich wusste nicht mehr weiter«

von Ebba Hagenberg-Miliu vom 11.05.2018
Jeder Zehnte in Deutschland ist verschuldet – trotz wirtschaftlich guter Lage. Hilfe gibt es bei der Schuldnerberatung. Ein Besuch in Bonn
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang sofort plus 2 Hefte gratis nach Hause
  • 4 Wochen kostenlos alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de lesen
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • die nächsten 2 Ausgaben gratis in Ihrem Briefkasten
Digital-Zugang
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Aus dem Eingang der Schuldnerberatung in Bonn huscht ein Mann mittleren Alters. Hastig zieht er das Sakko über und schnappt sich seine Aktentasche. Nein, er will nichts darüber sagen, warum er dort um Hilfe angesucht hat. Sozialarbeiter Martin Zichella kennt die Scham, die es vielen schwer macht, die Schwelle der Beratungsstelle zu überschreiten. Getragen wird sie von Caritas und Diakonischem Werk. Schuldner gebe es in allen Bevölkerungsschichten. »Ich berate Langzeitarbeitslose genauso wie Selbstständige, die plötzlich in Existenznot geraten sind.« Dann bittet Zichella einen jungen Mann herein, der sich an seine Mappe mit Dokumenten klammert. Er ist 25 Jahre alt, hat eine Ehefrau und zwei Kleinkinder. Derzeit macht er eine Ausbildung. Seine Chancen, übernommen zu

Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.