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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 8/2022
Im Netz des Lebens
Ein neues Bild vom Menschen für eine bessere Politik
Der Inhalt:

Gottesfragen
Mythos und Geschichte

von Joachim Negel vom 29.04.2022
Der Theologe Joachim Negel beantwortet Fragen unserer Leserinnen und Leser. Diesmal geht es um die historische Bedeutung des neutestamentlichen Christusbekenntnisses
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Unsere Leserinnen Constanze Chiapello und Frohmut Dangel-Hofmann fragten: »Warum findet im Glaubensbekenntnis eine so unbedeutende Gestalt wie Pontius Pilatus solche Aufmerksamkeit?«

Denn wir sind nicht irgendwelchen klug ausgedachten Geschichten gefolgt, als wir euch die machtvolle Ankunft Jesu Christi, unseres Herrn, verkündeten, sondern wir waren Augenzeugen seiner Macht und Größe«, schreibt der Autor des 2. Petrusbriefes (1,16). Auffällig ist nicht nur sein gepflegtes Griechisch, sondern dass er das Wort »Mythos« benutzt: »Nicht ausgeklügelten Mythen folgend, sondern Augenzeugen sind wir gewesen«, übersetzt das Münchener Neue Testament; drastischer noch Fridolin Stier: »Wir sind nämlich nicht schlau ausgedachten Fabeleien gefolgt, sondern …«

Man sieht: D

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