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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 7/2018
Krone der Schöpfung?
Es ist Zeit für eine Grüne Reformation
Der Inhalt:

Es geht auch ohne

vom 13.04.2018

Um Plastikmüll zu reduzieren, verzichten immer mehr Städte und Restaurants auf Plastiktrinkhalme. Im Mai startet die Fastfood-Kette McDonald’s eine Testphase: In 1300 britischen Filialen finden die Kunden dann nur noch Strohhalme aus Papier in den Ablagen. Die US-amerikanische Stadt Seattle verbietet von Juli 2018 an Plastikhalme in Bars und Restaurants. Die schottische Regierung hat angekündigt, als erstes Land in Europa Plastikhalme ganz verbieten zu wollen. Weltweit werden pro Tag zwischen drei und sechs Milliarden Plastiktrinkhalme verwendet. Weil sie leicht und klein sind, landen sie oft nicht im Müll, sondern letztlich im Meer, wo sie zu Mikroplastik zerfallen.

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