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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 7/2016
Eine Stadt sucht Heilung
Brüssel nach dem Terror
Der Inhalt:

Worüber reden wir eigentlich?

von Bettina Röder vom 15.04.2016
Zwanzig Atombomben in der Eifel und kaum jemand regt sich auf

Während die Öffentlichkeit Tag für Tag gebetsmühlenartig die Frage wiederholt, wie viele Flüchtlinge das Land verträgt, fragt kaum jemand danach, wie viele Atombomben es verkraftet. Immerhin waren sie Thema der Ostermärsche. Und der Protest geht weiter: Mit Mahnwachen an den Haupttoren des Bundeswehrstandorts Büchel, zwanzig Kalenderwochen lang.

Denn genau so viele US-Atombomben sind dort gelagert. Aufgerufen dazu haben die Kampagne »Büchel ist überall – atomwaffenfrei jetzt« und IPPNW, die Ärzte gegen Atomkrieg. Jeder und jede kann mitmachen: bei der Mahnwache je einen Tag in der idyllischen Eifel. Wie viele werden das tun? Nach einer aktuellen Forsa-Umfrage von IPPNW haben sich 85 Prozent der Deutschen für den Abzug der Waffen ausgesprochen. »Wir müssen endlich den Wahnsinn stoppen«, sagt Philipp Ingenlauf,

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