50 Jahre Militärputsch in Argentinien
Die aufgerissenen Wunden der Diktatur

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Am 24. März wird Miriam Lewin wieder auf der Plaza de Mayo im Zentrum von Buenos Aires stehen. Wie jedes Jahr. Es ist der »Tag des Gedenkens an Wahrheit und Gerechtigkeit«. Vor 50 Jahren putschten rechtskonservative Militärs gegen die Regierung von Isabel Perón und errichteten in Argentinien eine der brutalsten Diktaturen Lateinamerikas, die bis 1983 bestand. Miriam Lewin ist Dokumentarjournalistin und Menschenrechtsaktivistin. Sie gehört zu den überlebenden Opfern dieser Diktatur. Es kommen mittlerweile weniger Menschen als früher zu den Gedenkveranstaltungen, sagt sie. »Hyperinflation, Wirtschaftskrisen – die Argentinier haben derzeit andere Sorgen.« Doch in diesem Jahr sei es wichtiger denn je, am Jahrestag auf dem Platz zu sein.
Um den Tag ist im Land ein geschichtspolitischer Streit entbran
Manuel Meyer lebt als freier Journalist in Madrid und berichtet regelmäßig aus Lateinamerika.




