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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 5/2020
Menschen statt Grenzen
Wie eine Feministische Außenpolitik die Welt verändern könnte
Der Inhalt:

Romantisch und modern

von Benjamin Künzel vom 13.03.2020
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Kunstlied. Es ist ein besonderer Liederabend, den man auf dieser Live-Aufnahme nachhören kann. Elisabeth Kulman und ihr Klavierpartner Eduard Kutrowatz beeindrucken durch die natürliche Selbstverständlichkeit, mit der sie sowohl romantische als auch zeitgenössische Werke gestalten. Für manche Hörer dürfte die Programmwahl irritierend sein, denn Kulman und Kutrowatz zerlegen gerne mal ein Lied in seine Strophen und unterbrechen es durch andere Werke. Im ersten Teil des Konzerts erklingen ausschließlich Kompositionen von Robert Schumann, darunter einige Nummern aus dem Zyklus »Frauenliebe und -leben«. Instrumental-Einschübe aus Schumanns »Kinderszenen« oder den »Fantasiestücken« bilden Übergänge oder trennen thematische Einheiten. Das scheinbar Bekannte erhält in neuer Nachbarschaft andere Farben, darf sich kraftvoll behaupten. Im zweiten Teil kombiniert das Duo Lieder von Franz Schubert mit Erich-Kästner-Vertonungen des 1941 geborenen Komponisten Herwig Reiter. Schon allein diese Auswahl ist empfehlenswert. Doch es ist Kulmans Gesang, der ins Schwärmen geraten lässt: Ihr golden timbrierter Mezzosopran strahlt Ruhe und Schönheit aus und klingt auch in der Höhe mühelos. Vor allem aber fesselt die große Natürlichkeit, mit der Kulman singt. Sie entzieht den Liedern jede Künstlichkeit und gestaltet umsichtig, ohne Extreme anzusteuern. Das hat Charme und rührt an.

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