Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 5/2012
Ich glaube
Der Konflikt um das Bekenntnis der Christen
Der Inhalt:

Drei Tage Waffenstillstand

von Alfons Vietmeier vom 04.05.2012
Mexikos Drogenmafia pflegt bizarre Todeskulte. Zum Papstbesuch im März sollen wenigstens die Waffen schweigen
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang sofort plus 2 Hefte gratis nach Hause
  • 4 Wochen kostenlos alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de lesen
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • die nächsten 2 Ausgaben gratis in Ihrem Briefkasten
Digital-Zugang
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Die massenmörderischen Chefs der Kartelle haben einen dreitägigen Waffenstillstand für die Drogenkriege in der gesamten Nation ausgerufen, denn der Papst kommt. Zweieinhalb Tage im März besucht der gebrechliche, weiß gekleidete Kirchenführer aus Rom das vom innerstaatlichen Krieg zerrissene Mexiko. Solch ein strapaziöser Besuch samt massiver Zeitumstellung bedeutet viel, denn die Gesundheit des fast 85-Jährigen, des obersten »Brückenbauers« der katholischen Weltkirche, gilt als nicht die beste. So schreiben es jedenfalls Mexikos Zeitungen, um die Kürze des offiziellen Programms des Papstes zu begründen. Den politischen Akzent bildet ein Gespräch mit dem Staatspräsidenten. Ferner wird der Papst mit mexikanischen und lateinamerikanischen Bischöfen sprechen. Und außerdem hält er eine Mega-Messe am Sonntagvormittag, dem 25.