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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 4/2018
Gott und die Frauen
Das Erbe der Feministischen Theologie
Der Inhalt:

Wer Europa liebt, der neckt es

von Elisa Rheinheimer-Chabbi vom 23.02.2018
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Kabarett. Gehören Sie auch zu denjenigen, die sich aufregen über blödsinnige EU-Normen wie die berüchtigte Krumme-Gurken-Richtlinie? Oder über das Funzellicht, das jetzt aus unseren Glühbirnen kommt? Und ärgert es Sie gleichzeitig, dass manche Leute, wenn es um Europa geht, immer wieder mit diesen verdammten Gurken anfangen? Dann sind Sie bei der Show »Europa – und wenn ja, wie viele?« des Kabarett-Duos »Onkel Fisch« genau richtig. Adrian Engels und Markus Riedinger, die seit zwanzig Jahren feinste Satire bieten, gelingt es, beißende Kritik an der EU zu üben und gleichzeitig mit Mythen aufzuräumen. Ihre »Reise durch einen verrückten Kontinent« ist letztlich eine Liebeserklärung an Europa, gespickt mit viel Witz und ausgezeichneter politischer Satire. Im vergangenen Jahr wurde das Duo mit dem Deutschen Kabarettpreis 2017 ausgezeichnet, nun touren sie über die Bühnen der Bundesrepublik, von Leipzig bis Mainz und von Hamburg bis Stuttgart. Die energiegeladenen Comedians erzählen und streiten, singen und tanzen sich durch einen Abend voller Action-Kabarett, bei dem jede Pointe sitzt. Scharfsinnig, charmant, einfach gut. Es ist anspruchsvolles politisches Kabarett, bei dem man bisweilen staunt über die Fakten, die das Duo da präsentiert und überraschend analysiert. Vor allem ist es ein höchst unterhaltsamer Abend, an dem man aus dem Lachen gar nicht mehr herauskommt. Für ihr Programm recherchierten Riedinger und Engels auch vor Ort in Europas Hauptstadt und stellen fest: Brüssel kann Spuren von Demokratie enthalten!

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