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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 4/2012
Ende eines Traums?
Die Zukunft der arabischen Revolution
Der Inhalt:

Die Skype-Schule

von nbsp;udo taubitz vom 04.05.2012
Tobias Lorenz (30) betreibt im Internet die Fairtrade-Sprachschule Glovico. Die »Global-Video-Conference« vernetzt Sprachlehrer aus Entwicklungsländern mit Schülern in Deutschland. Kürzlich wurde das junge Unternehmen mit dem Sozialpreis »Underdog 2012« ausgezeichnet. Aber, fragt provo kritisch: Kann Business rundherum
fair sein?
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PROVO: Finden Sie Dumpingpreise okay?

Tobias Lorenz: Nein. Wieso?

Eine Stunde Nachhilfe in Französisch kostet normalerweise um die 15 Euro. Glovico verlangt nur die Hälfte. Ihre »Fairtrade«-Schule könnte Sprachlehrer hierzulande arbeitslos machen.

Ich glaube, dass es wichtiger für die Leute in Afrika ist, einen Job zu haben, als für die Leute hier. Hier gibt es ein soziales Sicherungsnetz und auch andere Arbeitsmöglichkeiten. In Afrika hingegen gibt es viel weniger Möglichkeiten, ein Einkommen zu verdienen. Und wer dort keinen Job hat, nagt schnell am Hungertuch. Von sieben Euro die Stunde kann unser Lehrer in Togo gut leben.

Sie wollen globale Umverteilung von oben na

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