Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 3/2017
Steife Brise
Wie der Streit um die Windkraft gelöst werden kann
Der Inhalt:

»Imame beteiligen sich an der Hexenjagd«

von Johannes Nitschmann vom 10.02.2017
Die »Ditib« steht unter Spionageverdacht. Das ist ein großes Problem für die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen. Wenn sie nicht mehr mit dem Verband arbeiten kann, gefährdet das ein Prestigeprojekt: den islamischen Religionsunterricht
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang sofort plus 2 Hefte gratis nach Hause
  • 4 Wochen kostenlos alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de lesen
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • die nächsten 2 Ausgaben gratis in Ihrem Briefkasten
Digital-Zugang
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Nach dem missglückten Militärputsch in der Türkei gerät der deutsch-türkische Moscheeverband zunehmend ins Zwielicht. Von der Ditib (Türkische Islamische Union der Anstalt für Religion) eingesetzte Imame sollen vor allem in Nordrhein-Westfalen mutmaßliche Gegner des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan bespitzelt und denunziert haben. Die Bundesanwaltschaft ermittelt wegen des Verdachts auf Landesverrat.

Nach dem Treffen zwischen Vertretern der Landesregierung und der Führung des Ditib-Landesverbandes Mitte Januar im Düsseldorfer Integrationsministerium rangen die Regierungsvertreter nach diplomatischen Floskeln. Die rot-grüne Landesregierung trete »allen Entwicklungen entgegen, innertürkische Konflikte – ob ethnisch, religiös

Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.