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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 3/2017
Steife Brise
Wie der Streit um die Windkraft gelöst werden kann
Der Inhalt:

Von der Lust, Brücken zu bauen

von Norbert Mette vom 10.02.2017
Sein Leben ist so spannend wie sein Werk: Gregory Baum hat große theologische Veränderungen angestoßen
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Anfang dieses Jahres ist eine spannend zu lesende theologische Autobiografie erschienen. Ihr Titel »The Oil Has Not Run Dry« (Der Ölkrug wurde nicht leer) spielt auf die Geschichte der Begegnung des Propheten Elija mit der Witwe in Sarepta (1. Könige 17, 8 ff.) an. Er verrät viel über die grundlegende Einstellung des Verfassers, Gregory Baum – seine Dankbarkeit dafür, dass Gott ihm trotz schwieriger Phasen ein gutes Leben geschenkt hat. Plastisch erzählt Baum in seinem neuen Buch, wie er die Theologiegeschichte der letzten sechzig Jahre miterlebt und entscheidend mitgeprägt hat – in Sachen Ökumene, Verhältnis der Kirche zum Judentum und zum Islam, Öffnung der Kirche zur Welt, Gerechtigkeit und Solidarität und vieles andere mehr.

Wer ist Gregory Baum? Geboren wurde er im Jahr 1923 in Berlin. Als