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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 3/2016
Die Helfer
Flüchtlingskrise: Wie lange halten die Ehrenamtlichen noch durch?
Der Inhalt:

»Ich kritisiere, was fast jeder liebt«

Mobilfunk-Kritiker Peter Hensinger tritt unermüdlich für eine Welt ein, die nicht von den digitalen Medien beherrscht wird. Sein Kampf wird immer schwieriger
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Kaum betritt man die Wohnung von Peter Hensinger in Stuttgart, führt einen der Hausherr mit einem Messgerät in der Hand auf den Balkon: »Hier draußen beträgt die Strahlung fast 100 000 Mikrowatt je Quadratmeter.« Es geht zurück ins Warme, Hensinger schließt die Tür und deutet auf das Display. »Gerade mal 26 Mikrowatt. Meine Frau und ich haben die Wände durch Spezialtapeten abgeschirmt.«

Publik-Forum: Herr Hensinger, wie wurden Sie Mobilfunkgegner?

Peter Hensinger: In den 1990er-Jahren baute ich in Stuttgart eine Druckerei mit auf – für psychisch kranke Menschen, die wieder in die Berufswelt integriert werden sollten. Zu dieser Zeit bin ich als Betriebsratsvorsitzender erstmals mit dem Thema »Mobilfunk« konfrontiert worden: Auf

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