Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 3/2016
Die Helfer
Flüchtlingskrise: Wie lange halten die Ehrenamtlichen noch durch?
Der Inhalt:

Ein Filmwunder digital restauriert

von Birgit Roschy vom 12.02.2016

DVD. 1985 war in Woppenroth und Gehlweiler plötzlich der Teufel los. In Scharen pilgerten die Besucher in die abgelegenen Hunsrück-Dörfer, um die Drehorte der Serie »Heimat« zu besichtigen. Die elfteilige Saga, die – in Hunsrücker Platt – die Chronik einer Familie vom Ende des Ersten Weltkriegs bis zum Beginn der 1980er-Jahre im fiktiven Dorf Schabbach schildert, machte Fernsehgeschichte. »Et Maria«, »dat Hermännchen«, die Marie-Goth, »de Glasisch-Karl« und all die anderen Figuren lösten besonders bei Zuschauern mit ländlichen Wurzeln eine Erinnerungsflut aus. »Genauso war’s!«, hieß es damals überall.

Dabei kamen die Filme mit ihren anfangs schwarzweißen Bildern und der leicht surrealen Anmutung künstlerisch viel anspruchsvoller als andere Fernsehproduktionen daher. Doch Edgar Reitz, aus dem Hunsrückdorf Morbac

Wählen Sie Ihren Zugang und lesen Sie direkt weiter.

Digital-Zugang
  • Alle über 20.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für "Publik-Forum"-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Alle über 20.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen