Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 2/2023
Hoffnung im Protest
Was von Lützerath bleibt
Der Inhalt:

Ratlos in Berlin

von Matthias Drobinski vom 26.01.2023
Wie soll der assistierte Suizid geregelt werden? Auch drei Jahre nach dem umstrittenen Urteil des Verfassungsgerichts findet der Bundestag darauf keine Antwort.
Kirsten Kappert-Gonther (Grüne) und Lars Castellucci (SPD) plädieren für ein restritives Sterbehilfe-Gesetz. (Foto: imago images/Chris Emil Janßen)
Kirsten Kappert-Gonther (Grüne) und Lars Castellucci (SPD) plädieren für ein restritives Sterbehilfe-Gesetz. (Foto: imago images/Chris Emil Janßen)
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang sofort plus 2 Hefte gratis nach Hause
  • 4 Wochen kostenlos alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de lesen
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • die nächsten 2 Ausgaben gratis in Ihrem Briefkasten
Digital-Zugang
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Zugang:

Sie haben noch kein Digital-Abonnent? Jetzt für 0,00 € testen
PFplus

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Upgrade:

Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
PFplus

Jetzt direkt weiterlesen:

6 Monate zum Preis von 5
  • Digitalzugriff sofort und gratis
  • Zugriff auf mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum in Ihrem Briefkasten und als E-Paper/App
PFplus

Jetzt direkt weiterlesen:

Digital-Zugang sofort plus 2 Hefte gratis nach Hause
  • 4 Wochen kostenlos alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de lesen
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • die nächsten 2 Ausgaben gratis in Ihrem Briefkasten
  • endet automatisch

Katrin Helling-Plahr klingt zweckoptimistisch. »Wir könnten noch im Februar ein Gesetz in zweiter Lesung beraten, das das Selbstbestimmungsrecht am Lebensende sichert.« Die rechtspolitische Sprecherin der FDP im Bundestag meint jenen fraktionsübergreifenden Gesetzentwurf, den sie federführend entwickelt hat und der eine weitgehende Liberalisierung des assistierten Suizids vorsieht. »Wir müssen endlich eine verfassungskonforme Regelung finden«, sagt sie. Und weiß doch, dass wenig dafür spricht, dass der März kommt und ein Gesetz die zweite von drei parlamentarischen Hürden genommen hat, das regelt, zu welchen Bedingungen ein Mensch, der sterben will, an ein tödliches Mittel kommt.

Drei Jahre ist es her, dass das Bundesverfassungsgericht in seinem so spektakulären wie umstrittenen Urteil verkündet

Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.
Gabriele Winkler
27.01.202309:26
Danke für den Artikel: Zum Thema: aus dem Spielplan 23 HN-Theater:
GOTT Schauspiel von Ferdinand von Schirach
Richard Gärtner, 78 Jahre alt, hat nach dem Tod seiner Frau jeglichen Lebensmut verloren. Er möchte sterben und hat beim Bundesinstitut für Arzneimittel eine tödliche Dosis Natrium-Pentobarbital beantragt, ein Mittel, das in anderen Ländern von Sterbehilfeorganisationen eingesetzt wird. Gärtner ist weder unheilbar krank, noch leidet er an körperlichen Schmerzen. Das Bundesinstitut lehnt die Herausgabe des Medikaments ab. ... Am Ende sind die Zuschauer als Anwesende in der Debatte des Ethikrates aufgefordert, selbst nach ihren ganz persönlichen Werten zu entscheiden: Soll Richard Gärtner das tödliche Medikament bekommen? Oder nicht?