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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 2/2023
Hoffnung im Protest
Was von Lützerath bleibt
Der Inhalt:
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Mission und Kolonialismus
Ein schwieriges Erbe

von Christoph Fleischmann vom 07.02.2023
Missionsorden und Missionsgesellschaften müssen sich den gesellschaftlichen Debatten um Postkolonialismus stellen. Sie tun es auch unterschiedlichen Wegen.
Belehrung von oben: Auch hundert Jahre später ist gleiche Augenhöhe eine Herausforderung (Foto: akg-images / Peter Weiss)
Belehrung von oben: Auch hundert Jahre später ist gleiche Augenhöhe eine Herausforderung (Foto: akg-images / Peter Weiss)
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Erstaunlich, was Missionare so alles nach Hause mitgebracht haben: Damit kann man ein ganzes Museum füllen! In diesem Fall das Museum der Missionsbenediktiner-Erzabtei Sankt Ottilien, wo die Besucherinnen und Besucher gleich am Eingang von afrikanischen Raubkatzen hinter Glas begrüßt werden. Professionell präparierte Tiere, die in ihrer Bewegung eingefroren sind. Davon gibt es hier einige; zum Beispiel in einem Schauraum, dessen Rückwand eine aufgemalte afrikanische Landschaft ziert.

Neben Tieren finden sich viele Alltagsgegenstände und Kunstobjekte aus dem Osten Afrikas von vor 100 Jahren – und Informationen zur Missionsarbeit der Benediktiner aus Sankt Ottilien, die 1887 die ersten Missionare in das damalige Deutsch-Ostafrika geschickt haben. Spannend sind die kurzen Beschreibungen einzelner O

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