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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 2/2018
Der Inhalt:

Augusts erstes Schuljahr

von Birgit Roschy vom 26.01.2018
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Kino. August Pullman, der von allen nur »Auggie« genannt wird, ist einerseits ein ganz normaler Junge. Und doch auch anders: Aufgrund einer genetischen Anomalie ist sein Gesicht durch Fehlbildungen entstellt. Seine Mutter hat ihn bisher zu Hause unterrichtet und findet, dass er nun eine Schule besuchen sollte. Der Zehnjährige muss sich jetzt ungeschützt den Blicken anderer Kinder aussetzen. Doch werden sie das »Monster« akzeptieren? Die Höhen und Tiefen von Auggies erstem Schuljahr werden in diesem emotionalen Drama aus mehreren Perspektiven ausgelotet. Neben dem aufgeweckten Jungen, der seine täglichen Spießrutenläufe selbstironisch kommentiert, widmet der Regisseur Stephen Chbosky auch seiner Schwester, die sich vernachlässigt fühlt, und sogar Auggies größtem schulischen Quälgeist eine Hintergrundgeschichte, die ihr Verhalten in neuem Licht erscheinen lässt. Während die liebevollen Eltern oft zu perfekt erscheinen, berührt der Film durch facettenreiche Kinderporträts. So bastelt sich Auggie eine Überlebensstrategie, indem er sich die netten Freaks aus der Star-Wars-Saga zum Vorbild nimmt. Der Film, wiewohl gegen Ende arg sentimental, nimmt die Würde des kleinen Helden ernst und sensibilisiert den Zuschauer für die Eigenart und Verletzlichkeit von Kindern.

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