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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 2/2017
Bevor es zu spät ist
Wie junge Menschen vor gewaltbereiten Salafisten bewahrt werden können
Der Inhalt:

Menschen mit Masken

von Andrea Teupke vom 27.01.2017
Fremd und seltsam vertraut wirken die künstlichen Welten von Susanne Carl. Ein Bildband zeigt ihre Fotokunst
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Wie soll man diese Arbeiten nennen? Fotografien? Installationen? Maskentheater? All dies fließt zusammen, wenn Susanne Carl mittels ihrer Masken Kunstfiguren erschafft, die fremd und gleichzeitig seltsam vertraut erscheinen. Man meint sie zu kennen, all die verzagten Angestellten, müden Putzfrauen, traurigen Kneipengänger, rebellierenden Kleinbürger. In ihrer Unscheinbarkeit wirken sie anrührend, geradezu schutzbedürftig, wie sie in Büros und Parks, Waschküchen und Werkstätten, Treppenhäusern und Freibädern agieren.

In einem aufwendigen Verfahren modelliert die Nürnberger Künstlerin zunächst ausdrucksstarke Masken aus Ton, die sie dann aus Pappmaschee nachformt, mehrfach schleift und lackiert. Anschließend sucht sie geeignete Orte, Kostüme und Requisiten für ihre mit viel Liebe zum Detai

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