Macht uns das Internet zu schlechteren Menschen?
von
Martin Altmeyer
vom 27.01.2017
Ständig zücken wir unser Smartphone, um ja nicht die neueste SMS zu verpassen oder eine WhatsApp-Nachricht, die umgehend beantwortet wird. Unaufhörlich sind wir am Twittern, Chatten, Mailen, Bloggen, Hashtaggen, Googeln und Downloaden. Wir posten und posen, was das Zeug hält. Wir stellen Selfies ins Netz oder verschicken sie über soziale Medien. Wir füllen unsere Facebook-Seiten oder nutzen die Bildtechniken von Instagram.
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Datum der Erstveröffentlichung: 27.01.2017
Martin Altmeyer, geboren 1948, ist Diplompsychologe und war viele Jahre in der Reformpsychiatrie und der internationalen Entwick-
lungszusammenarbeit tätig. Seit 1994 arbeitet er in Frankfurt am Main als psychoanalytischer Paar- und Familientherapeut, Supervisor und Autor. Innerhalb der Psychoanalyse vertritt er einen modernen, relationalen Ansatz, der theoretisch wie therapeutisch die Beziehungen zwischen Menschen ins Zentrum rückt.
Martin Altmeyer, geboren 1948, ist Diplompsychologe und war viele Jahre in der Reformpsychiatrie und der internationalen Entwick-
lungszusammenarbeit tätig. Seit 1994 arbeitet er in Frankfurt am Main als psychoanalytischer Paar- und Familientherapeut, Supervisor und Autor. Innerhalb der Psychoanalyse vertritt er einen modernen, relationalen Ansatz, der theoretisch wie therapeutisch die Beziehungen zwischen Menschen ins Zentrum rückt.

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