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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 1/2019
Revolution
Die Welt ist in der Krise. Ein Umbruch ist nötig. Nur welcher?
Der Inhalt:

Vorgespräch
Kein Weg zurück?

von Elisa Rheinheimer-Chabbi vom 11.01.2019
Von Kamerun nach Spanien – und dann? Fragen an die Regisseurin Melanie Gärtner, die für ihren Film »Yves Versprechen« mehrere Monate lang einen Migranten begleitet hat
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Publik-Forum: Frau Gärtner, für den Dokumentarfilm »Yves Versprechen« haben Sie über Monate hinweg einen jungen Mann aus Zentralafrika begleitet. Hat man solch eine Geschichte nicht schon oft gesehen?

Melanie Gärtner: Mein Ansatz ist es, eine wenig beachtete Facette von Migration darzustellen: Die Angst von Migranten, mit leeren Händen in ihr Heimatland zurückzukehren, die Schande und soziale Schmach, die das mit sich bringt. Und mein Film begleitet die daheimgebliebene Familie von Yves, schaut hin, was sein Fortgehen sozusagen backstage bedeutet. Denn die Familien in den Heimatländern bilden den erweiterten Rahmen von Migration.

Wie haben Sie Ihren Protagonisten Yves denn kennengelernt?