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Mit Mut und Fantasie

Kirche im Jahr 2040: Nach langer und heftiger Auseinandersetzung gibt sich die württembergische Landeskirche ein völlig neues Gesicht. Eine Vision
von Jobst Kraus vom 05.08.2011
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Es ist der 19. November 2040, ein sonniger Spätherbsttag. Zusammen mit meiner Frau und einigen anderen Mitgliedern unserer Senioren-WG sitze ich im ehemaligen Blumhardt-Zimmer des Oberkirchenrates, also der Kirchenverwaltung. Heute ist es unser Wohn- und Lesezimmer. Vor allem aber genießen wir den Blick auf die Stadt, die sich doch so ganz anders entwickelt hatte, als es im Jahr 2010 während der Schlichtungsgespräche um Stuttgart 21 zu erwarten war. Aber der Reihe nach.

Es war ein langer, sehr konfliktreicher Weg gewesen. Viele Jahre hatte sich in den Kirchen so gut wie gar nichts bewegt. Ein entscheidender Wendepunkt war dann im Jahr 2015 der Buß- und Bettag. Plötzlich platzten deutschlandweit die Kirchen aus allen Nähten. Es kam zu Lichterprozessionen, die in Kundgebungen vor kirchlichen Verwalt

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