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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 10/2019
Die Kunst, den Kapitalismus zu verändern
Eine Annäherung in fünf Schritten
Der Inhalt:

Wo die letzten Brachvögel leben

von Barbara Tambour vom 03.06.2019
Tiere und Pflanzen sterben aus, weil ihr Lebensraum zerstört wird. Eine Spurensuche zum Artenschwund am Oberrhein
"Restbestände von Natur": Der Auenwald Taubergießen. (Foto: Ziesmer)
"Restbestände von Natur": Der Auenwald Taubergießen. (Foto: Ziesmer)
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Bis zu einer Million Tier- und Pflanzenarten sind weltweit vom Aussterben bedroht. So dramatisch beschreibt der Weltrat für Biodiversität die Situation. Auch in Deutschland verschwinden zusehends Feldhamster und Apollofalter, Bechsteinfledermaus und viele Ackerwildkräuter. Woran liegt das? Publik-Forum begibt sich auf Spurensuche an den Oberrhein in die Nähe des Kaiserstuhls. Ortskundiger Führer ist Axel Mayer, Geschäftsführer des Bundes für Umwelt und Naturschutz für die Region Oberrhein.

Aus Wiesen werden Äcker

Zwischen den Dörfern Riegel und Bahlingen steigen wir an einem Feldweg aus dem Auto. Im Osten erhebt sich der Schwarzwald, im Westen die Voges

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