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kritisch • christlich • unabhängigzur aktuellen Ausgabe

 
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 7/2018
Krone der Schöpfung?
Es ist Zeit für eine Grüne Reformation
Der Inhalt:

Was ist heute links?

Die Große Koalition bietet der Linkspartei eigentlich eine große Chance zur Profilierung. Doch anstatt sie zu nutzen, streiten ihre Spitzenfrauen Sahra Wagenknecht und Katja Kipping um den richtigen linken Weg
Beim Streit zwischen der Linken-Parteivorsitzenden Katja Kipping (links) und der Fraktionsvorsitzenden Sahra Wagenknecht geht es um mehr als um persönliche Animositäten (Foto: Popow/Ullstein)
Beim Streit zwischen der Linken-Parteivorsitzenden Katja Kipping (links) und der Fraktionsvorsitzenden Sahra Wagenknecht geht es um mehr als um persönliche Animositäten (Foto: Popow/Ullstein)

Auf den ersten Blick erscheint der ständige Streit in der Linkspartei wie ein »Zickenkrieg« zwischen zwei machtbewussten Frauen. Da stichelt Sahra Wagenknecht, die Fraktionsvorsitzende der Partei im Bundestag, gegen die Parteivorsitzende Katja Kipping öffentlich in der Zeitung Neues Deutschland: »Eine Partei in der es ständig Streit und interne Reibereien gibt, wird nicht gut geführt«, schrieb Wagenknecht. Ein paar Tage darauf setzen die engsten Vertrauten von Kipping in der Bundestagsfraktion zum Gegenschlag an: Wagenknecht solle doch erst in ihrem Laden, nämlich der Fraktion, aufräumen. Dort gebe es eine Vielzahl von Konflikten.

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