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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 10/2016
Hoffnung für die Stadt
Theologe Jürgen Moltmann über Christsein in den kapitalistischen Metropolen
Der Inhalt:

Schweiz stimmt über Grundeinkommen ab

von Dirk Farke vom 03.06.2016
Das bedingungslose Grundeinkommen wird derzeit in vielen Ländern diskutiert und in manchen erprobt. Doch die Schweiz ist die erste Nation, die über seine Einführung abstimmen wird: am kommenden Sonntag, den 5. Juni
Aktion von Befürwortern des Grundeinkommens in Bern: Ihnen geht es darum, die Armut in einem reichen Land wie der Schweiz zu beenden, Kritiker bezweifeln, dass ein bedingungsloses Grundeinkommen finanzierbar wäre (Foto: www.grundeinkommen.tv)
Aktion von Befürwortern des Grundeinkommens in Bern: Ihnen geht es darum, die Armut in einem reichen Land wie der Schweiz zu beenden, Kritiker bezweifeln, dass ein bedingungsloses Grundeinkommen finanzierbar wäre (Foto: www.grundeinkommen.tv)
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Für Daniel Häni, Unternehmer aus Basel, ist die Sache klar: »Was ein Mensch unbedingt zum Leben braucht, das sollte er auch bedingungslos bekommen. Als Gesellschaft können wir doch nicht ernsthaft daran denken, ihm das Lebensnotwendige zu verweigern.« Deshalb beteiligte sich der 49-jährige Mitinhaber eines Kultur- und Kaffeehauses in einer ehemaligen Bankzentrale im Zentrum Basels an der Schweizer Volksinitiative »Für ein bedingungsloses Grundeinkommen«. Ihre Forderung ist radikal: Jedem Bürger, der legal in der Schweiz lebt – vom armen Schlucker bis zum Milliardär –, wird regelmäßig eine feste Summe ausgezahlt, ohne Prüfung und ohne Pflicht zur Gegenleistung. Man muss sich auch nicht nachweislich um einen Arbeitsplatz bemühen.

Wie hoch soll das Grundeinkommen sein?

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