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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 19/2018
Gottverlassen
Findet die katholische Kirche aus ihrer selbstverschuldeten Misere?
Der Inhalt:

Mieten staatlich stark begrenzen?

von Sören Bartol, Axel Gadeschko vom 10.10.2018
Wohnen wird in den Ballungsräumen immer teurer. Die Wohnungsnot wächst. Die Mietpreisbremse bringt zu wenig. Sollte der Staat viel stärker als bisher eingreifen und dafür sorgen, dass Wohnraum erschwinglich bleibt? Ihre Meinung? Argumente finden Sie in diesem Pro und Contra von Sören Bartol und Axel Gadeschko
Mieten staatlich begrenzen? Sören Bartol (links) sagt: »Ja!« Axel Gadeschko (rechts) findet: »Nein!« Und Ihre Meinung? Nehmen Sie teil an unserer aktuellen Online-Umfrage. (Fotos: Pressebild SPD/Knoll; Presebild/GDW/Urban Ruths)
Mieten staatlich begrenzen? Sören Bartol (links) sagt: »Ja!« Axel Gadeschko (rechts) findet: »Nein!« Und Ihre Meinung? Nehmen Sie teil an unserer aktuellen Online-Umfrage. (Fotos: Pressebild SPD/Knoll; Presebild/GDW/Urban Ruths)
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Sören Bartol: »Ja! Das ist dringend nötig«

»Wenn Menschen einen Großteil ihres Einkommens für die Miete aufwenden müssen und Familien aus ihren Wohnvierteln verdrängt werden, sind das nicht »nur« persönliche Tragödien, es ist ein Angriff auf das Recht auf sicheres und adäquates Wohnen. Steigende Mieten wirken wie neue Stadtmauern, die Menschen mit niedrigen und mittleren Einkommen aus den Innenstädten verbannen. Dabei werden Städte erst durch ihre Vielfalt attraktiv. Auch bei Menschen mit höherem Einkommen lösen immer höhere Wohnkosten Angst vor einem sozialen Abstieg aus – trotz guter Wirtschaftslage.

Um geg

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MartinZH
11.10.2018
Wohnbaugenossenschaften waren früher ein probates Mittel, damit für Berechtigte bezahlbarer Wohnraum zur Verfügung steht. Warum kehrt man nicht zu dieser Idee zurück?