Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 22/2013
Konzerne im Klassenzimmer
Wie die Wirtschaft Einfluss auf die Schule nimmt
Der Inhalt:

Gestatten, Rechtspopulist!

von Wolfgang Kessler vom 28.11.2013
Im künftigen Europaparlament könnten bis zu hundert Rechtspopulisten sitzen. Marine Le Pen, die Vorsitzende des französischen Front National, und der niederländische Islamkritiker Geert Wilders planen ein europaweites Bündnis rechtsextremer Parteien. Was bei einem Mittagessen geschah
Marine Le Pen, Chefin des rechtsextremen Front National, und der holländische Islamfeind Geert Wilders wollen eine rechte Allianz in Europa (Foto: pa/Kuypers)
Marine Le Pen, Chefin des rechtsextremen Front National, und der holländische Islamfeind Geert Wilders wollen eine rechte Allianz in Europa (Foto: pa/Kuypers)
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang
  • Alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Es könnte ein sehr bedeutsames Mittagessen gewesen sein, zu dem sich der niederländische Islamkritiker Geert Wilders und die Vorsitzende des rechtsextremen Front National, Marine Le Pen, in Paris getroffen haben. Denn die beiden führenden Rechtspopulisten bereiten ein europaweites Bündnis rechtsextremer Parteien für die Europawahlen vor, die zwischen dem 22. und dem 25. Mai 2014 stattfinden. Dabei könnten die Rechtspopulisten einen großen Wahlerfolg landen.

In vielen europäischen Ländern sind rechtspopulistische Parteien im Aufwind: Wilders’ niederländische Partij voor de Vrijheid und Le Pens Front National kommen derzeit in Umfragen auf landesweit bis zu 25 Prozent, ein Kandidat des Front National hat gerade eine Kantonalwahl gegen sein

Kommentare
Der Kommentierungszeitraum für diesen Artikel ist abgelaufen, daher können Sie ihn leider nicht mehr kommentieren.