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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 17/2011
Das verlorene Vertrauen
Papstbesuch: Katholische Kirche zwischen Himmel und Hölle
Der Inhalt:
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Gehen Islam und Demokratie zusammen?

von Hamed Abdel-Samad vom 11.09.2011
Der 11. September 2001 gilt als Symbol für islamistische Gewalt. Demokratie scheint damals aus Sicht des Westens in der Welt der Muslime nicht beheimatet zu sein. Doch zehn Jahre später wird dieser Westen eines Besseren belehrt: In Nordafrika streiten Muslime für die Freiheit
Sieg der Reformer: Aber welche Art von Demokratie entsteht? Zum Beispiel in Ägypten? (Foto: pa)
Sieg der Reformer: Aber welche Art von Demokratie entsteht? Zum Beispiel in Ägypten? (Foto: pa)
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Wer dem Islam die Fähigkeit zur Demokratie abspricht, erinnert gerne an die Ereignisse des 11. September - als Beleg für das Gewaltpotenzial innerhalb dieser Religion. Wer die Vereinbarkeit von Islam und Demokratie beweisen will, beruft sich auf den arabischen Frühling.

Doch diejenigen, die die Anschläge von New York und Washington 2001 nur durch die Texte des Korans interpretieren, wissen wenig von den Ursachen des Terrorismus. Denn zum islamistischen Terrorismus führen, neben der Religion, auch Faktoren wie die geopolitische Situation der islamischen Staaten, die Persönlichkeitsstrukt

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