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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 19/2018
Gottverlassen
Findet die katholische Kirche aus ihrer selbstverschuldeten Misere?
Der Inhalt:

Frauen in der Armutsfalle

Immer mehr Frauen in Deutschland verarmen. Schuld daran sind niedrige Löhne oder Renten – und eine verfehlte Politik. Was schiefläuft, und wie es besser gehen könnte
Von Armut betroffen sind häufig Frauen: Viele arbeiten Teilzeit, wenn dann noch andere Faktoren hinzukommen, wie eine Scheidung oder eine schwere Erkrankung, wird das Geld schnell knapp (Foto: Fotolia/©DDRockstar/stock.adobe.com/Dada Lin)
Von Armut betroffen sind häufig Frauen: Viele arbeiten Teilzeit, wenn dann noch andere Faktoren hinzukommen, wie eine Scheidung oder eine schwere Erkrankung, wird das Geld schnell knapp (Foto: Fotolia/©DDRockstar/stock.adobe.com/Dada Lin)

Es trifft die junge, alleinerziehende Mutter, die nach ihrer Scheidung trotz der Alimente mit einem Halbtagsjob versucht, ihre beiden Kinder durchzubringen. Es trifft die Mittvierzigerin, die nach einer langen Phase der Kindererziehung nur noch gering bezahlte Teilzeitstellen angeboten bekommt. Und es trifft die Seniorin, die ihr ganzes Leben lang als Friseurin gearbeitet hat, aber dabei so wenig verdiente, dass die Rente jetzt nicht zum Leben reicht. Drei Frauen aus drei Generationen, die eines gemeinsam haben: Sie sind in die Armutsfalle getappt.

Zuversichtlich sind sie nach Ausbildung oder Studium ins Leben gestartet, in dem Glauben, dass sie

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