Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 19/2018
Gottverlassen
Findet die katholische Kirche aus ihrer selbstverschuldeten Misere?
Der Inhalt:

Frauen in der Armutsfalle

von Elisa Rheinheimer-Chabbi vom 16.10.2018
Immer mehr Frauen in Deutschland verarmen. Schuld daran sind niedrige Löhne oder Renten – und eine verfehlte Politik. Was schiefläuft, und wie es besser gehen könnte
Von Armut betroffen sind häufig Frauen: Viele arbeiten Teilzeit, wenn dann noch andere Faktoren hinzukommen, wie eine Scheidung oder eine schwere Erkrankung, wird das Geld schnell knapp (Foto: Fotolia/©DDRockstar/stock.adobe.com/Dada Lin)
Von Armut betroffen sind häufig Frauen: Viele arbeiten Teilzeit, wenn dann noch andere Faktoren hinzukommen, wie eine Scheidung oder eine schwere Erkrankung, wird das Geld schnell knapp (Foto: Fotolia/©DDRockstar/stock.adobe.com/Dada Lin)
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang sofort plus 2 Hefte gratis nach Hause
  • 4 Wochen kostenlos alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de lesen
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • die nächsten 2 Ausgaben gratis in Ihrem Briefkasten
Digital-Zugang
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Es trifft die junge, alleinerziehende Mutter, die nach ihrer Scheidung trotz der Alimente mit einem Halbtagsjob versucht, ihre beiden Kinder durchzubringen. Es trifft die Mittvierzigerin, die nach einer langen Phase der Kindererziehung nur noch gering bezahlte Teilzeitstellen angeboten bekommt. Und es trifft die Seniorin, die ihr ganzes Leben lang als Friseurin gearbeitet hat, aber dabei so wenig verdiente, dass die Rente jetzt nicht zum Leben reicht. Drei Frauen aus drei Generationen, die eines gemeinsam haben: Sie sind in die Armutsfalle getappt.

Zuversichtlich sind sie nach Ausbildung oder Studium ins Leben gestartet, in dem Glauben, dass sie mit ihrem eigenen Verdienst gut leben können. Mit der Hoffnung, dass da ja auch noch das Gehalt des Ehemannes ist, wenn es hart auf hart kommt; darau

Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.