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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 15/2021
Nach der Flut
Die verwundete Schöpfung braucht Hilfe
Der Inhalt:

Überschwemmung
»Es stieg und stieg«

von Steve Przybilla vom 09.08.2021
Hochwasser-Katastrophe auf einem Bauernhof an der Swist: Student Arne Gottwald (27) rettete in seinem Elternhaus, was zu retten war.
Hat Türen abgedichtet, Schlamm geschippt und Dokumente gerettet: Student Arne Gottwald unterstützt seine Eltern, deren Haus vom Hochwasser der Swist überflutet wurde (Foto: privat)
Hat Türen abgedichtet, Schlamm geschippt und Dokumente gerettet: Student Arne Gottwald unterstützt seine Eltern, deren Haus vom Hochwasser der Swist überflutet wurde (Foto: privat)
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Hochwasser kenne ich, aber etwas so Schlimmes habe ich noch nie erlebt. Meine Eltern leben seit 1995 auf einem ausgebauten Bauernhof in einem kleinen Dorf in Nordrhein-Westfalen, direkt an der Swist. Der Bach ist dort kanalisiert, ein hoher Wasserstand nichts Besonderes. Dann kommen die Stadtwerke und regulieren den Zufluss. Einen Wasserschaden hatten wir noch nie. Doch diesmal war alles anders.

Wegen der Hochwasserwarnung war ich bei meinen Eltern, um zu helfen. Schon tagsüber haben wir damit angefangen, eine Grube auf dem Grundstück leer zu pumpen. Die 10 000 Liter Wasser, die darin gespeichert sind, nutzen wir sonst zum Gießen. Unsere Hoffnung war, das Becken als Regenüberlauf zu verwenden. Doch das funktionierte nicht. Es regnete so stark, dass die Pumpen es nicht schafften. Um 17.30 Uhr fie

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