Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 19/2011
Die Fragen der Opfer stellen
Nach dem Missbrauchsskandal: Der Jesuit Klaus Mertes für eine neue Theologie der Sühne
Der Inhalt:

Eine Gretchenfrage

von Ansgar Martins vom 06.10.2011
Die »Piratenpartei« steht derzeit im medialen Rampenlicht. Nicht aber ihre Programmpunkte zum Thema Religion
Der Wunsch der Priaten nach einem Staat, der sich aus religiösen Angelegenheiten völlig heraushält, ist im Kern sinnvoll, aber praktisch Utopie  (Foto: Photocase; Olaf Haensel)
Der Wunsch der Priaten nach einem Staat, der sich aus religiösen Angelegenheiten völlig heraushält, ist im Kern sinnvoll, aber praktisch Utopie (Foto: Photocase; Olaf Haensel)
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang sofort plus 2 Hefte gratis nach Hause
  • 4 Wochen kostenlos alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de lesen
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • die nächsten 2 Ausgaben gratis in Ihrem Briefkasten
Digital-Zugang
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Piraten, wie sie im Buche stehen, sind in der Regel nicht gläubig. Höchstens abergläubisch. Literarische Piratenromantik schmückt sich zwar mit großen Fragen des Menschseins, mit Freiheit, Liebe und Unsterblichkeit, aber die »Frage nach Gott« gehört eher nicht dazu. Sie gehört auch nicht ins Programm derjenigen Piraten, die vor Kurzem mit 8,9 Prozent der abgegebenen Stimmen ins Berliner Abgeordnetenhaus einzogen.

Die Piraten haben als erste Partei die gewaltigen Chancen und neuen Ufer erkannt, die das Weltmeer Internet bieten kann. Ihre großen Ideale drehen sich um Informationsflut, freie Zugänglichkeit von Wissen, Abschaffung von Patenten und Copyrights. Gern gesehen sind auc

Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.