Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 2/2020
Der Inhalt:
Politik & Gesellschaft

Die Plastik-Plage

von Elisa Rheinheimer-Chabbi vom 12.02.2020
Rund ein Viertel des Plastikmülls im Meer gelangt durch Flüsse dorthin. Wie vielversprechend sind Initiativen zur Flussreinigung, um das Problem in den Griff zu bekommen?
Vor lauter Müll sieht man kaum noch Wasser: Zahlreiche Flüsse der Welt sind so »plastikverseucht« wie der Citarum in Indonesien (Foto: pa/Bukbis Chandra Ismet)
Vor lauter Müll sieht man kaum noch Wasser: Zahlreiche Flüsse der Welt sind so »plastikverseucht« wie der Citarum in Indonesien (Foto: pa/Bukbis Chandra Ismet)
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Zugang:

Sie haben noch kein Digital-Abonnent? Jetzt für 0,00 € testen
PFplus

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Upgrade:

Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 34.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
PFplus

Jetzt direkt weiterlesen:

Digital-Zugang
  • diesen und alle über 34.000 Artikel auf publik-forum.de
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper
  • 4 Wochen für nur 1,00 €
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper ergänzend zu Ihrem Print-Abo

Wer sich einmal damit beschäftigt hat, wie stark Plastik die Weltmeere verschmutzt, den lassen die Bilder, Zahlen und Fakten nicht mehr los. Jedes Jahr landen zehn Millionen Tonnen Plastikmüll in den Weltmeeren. Das entspricht einer Lkw-Ladung (etwa 19 Tonnen) pro Minute. Insgesamt gibt es fünf Plastikstrudel, der größte ist der Great Pacific Garbage Patch zwischen Hawaii und Kalifornien. Er ist etwa 4,5-mal so groß wie Deutschland. Mittlerweile schwimmt so viel Müll in den Meeren, dass er sogar vom Weltraum aus zu erkennen ist. Das Plastikproblem hat schwindelerregende Ausmaße angenommen – und ein Ende ist nicht in Sicht.

Als das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung in Leipzig im Herbst 2017 Zahlen veröffentlichte, die zu belegen schienen

Hören Sie diesen Artikel weiter mit P F plus:

4 Wochen freier Zugang zu allen P F plus Artikeln inklusive ihh Payper.

Jetzt für 1,00 Euro testen!

Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.