Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 3/2016
Die Helfer
Flüchtlingskrise: Wie lange halten die Ehrenamtlichen noch durch?
Der Inhalt:

Die Helfer

von Barbara Brüning vom 17.02.2016
Sie verteilen Kleidung und geben Deutschkurse, beraten bei der Jobsuche und unterstützen bei Behördengängen: Ohne Ehrenamtliche ist die Versorgung der Flüchtlinge nicht zu bewältigen. Doch wie lange halten sie noch durch?
Die Helfer, oft bis zur Erschöpfung im Einsatz für Flüchtlinge: Wie lange halten sie noch durch? (Foto:  Hanschke/Reuters)
Die Helfer, oft bis zur Erschöpfung im Einsatz für Flüchtlinge: Wie lange halten sie noch durch? (Foto: Hanschke/Reuters)
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang sofort plus 2 Hefte gratis nach Hause
  • 4 Wochen kostenlos alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de lesen
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • die nächsten 2 Ausgaben gratis in Ihrem Briefkasten
Digital-Zugang
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Wunderschön sieht er aus, der Hundertwasser-Bahnhof in Uelzen. »Erleben Sie eine kompetente Führung durch speziell ausgebildetes Personal, das Ihre Fragen stets fundiert beantworten kann«, steht auf der Internetseite des Bahnhofs. Doch Ijos Bietzker hat bisher niemanden gefunden, der seine Frage beantworten könnte. Sie lautet: Wo sollen die Flüchtlinge, die Nacht für Nacht auf diesem Bahnhof stranden, weil es zwischen 23.46 und 5.01 Uhr keine Möglichkeit zur Weiterfahrt gibt, die kältesten Stunden der Nacht verbringen?

Im November vergangenen Jahres erfuhr Bietzker über Facebook, dass Menschen in der Unterführung des Bahnhofs auf blankem Stein schliefen. Also packte er Isomatten, Thermoskanne und Kekse ein und fuhr einfach mal hin. Und war entsetzt über das Bild, d

Kommentare
Der Kommentierungszeitraum für diesen Artikel ist abgelaufen, daher können Sie ihn leider nicht mehr kommentieren.