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kritisch • christlich • unabhängigzur aktuellen Ausgabe

 
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 6/2014
Das Genmais-Komplott
Wie Konzerne eine Technologie durchsetzen, die keiner will
Der Inhalt:

Bürger zweier Staaten sein?

Die doppelte Staatsbürgerschaft für in Deutschland geborene Kinder ausländischer Eltern erhitzt die Gemüter. Die CDU wollte sie lange nicht, die SPD unbedingt. Jetzt liegt ein Gesetzentwurf vor, der sie – unter komplizierten Auflagen – möglich macht. Ist das gut? Ein Pro und Contra
Kann man Bürger zweier Staaten sein? »Ja!« sagt Cemile Giousouf (links), »nein!« Marian Wendt (rechs). Spannend: Beide sind CDU-Abgeordnete im Deutschen Bundestag.
Kann man Bürger zweier Staaten sein? »Ja!« sagt Cemile Giousouf (links), »nein!« Marian Wendt (rechs). Spannend: Beide sind CDU-Abgeordnete im Deutschen Bundestag.

Cemile Giousouf: »Ja! Das entspricht der jungen, globalisierten Welt«

»Menschen haben viele Identitäten und wir können uns zu unterschiedlichen Staaten gehörig fühlen. Wir haben ja schließlich auch sonst viele Identitäten: Mutter, Schwester, Freundin ... So ist der Doppelpass für jungen Menschen wichtig, weil sie die Verbindung zum Herkunftsland der Eltern nicht abschneiden wollen. Bürger zweier Staaten wird man damit nicht, man bleibt trotzdem Bürger des Staates, wo man gerade seinen Lebensmittelpunkt hat. Gleichwohl hat man mit dem Doppelpass auch das Recht, in dem anderen Land zu wählen. Wie für Deutsche, die im Ausland leben oder EU-Bürger in unserem Land, so

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