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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 10/2019
Die Kunst, den Kapitalismus zu verändern
Eine Annäherung in fünf Schritten
Der Inhalt:

Brauchen wir eine EU-Regierung?

von Malte Steuber, Michael Bröning vom 28.05.2019
Die Europäische Kommission, die jetzt nach der Europawahl gebildet wird, ist keine richtige Regierung Europas. Aber sollte sie das werden? Gewählt vom EU-Parlament? Brauchen wir EU-Minister? Brauchen wir weniger Nation, dafür mehr Europa? Ein Pro und Contra
Brauchen wir eine EU-Regierung? Malte Steuber (linkes Bild),  Vorsitzender der deutschen Sektion des Jugendverbands »Junge Europäische Föderalisten«, ist dafür. Michael Bröning, Leiter des Referats Internationale Politikanalyse der Friedrich-Ebert-Stiftung, hält  nichts davon (Fotos: JEF DEUTSCHLAND eV; Pressebild/Joanna Kosowska)
Brauchen wir eine EU-Regierung? Malte Steuber (linkes Bild), Vorsitzender der deutschen Sektion des Jugendverbands »Junge Europäische Föderalisten«, ist dafür. Michael Bröning, Leiter des Referats Internationale Politikanalyse der Friedrich-Ebert-Stiftung, hält nichts davon (Fotos: JEF DEUTSCHLAND eV; Pressebild/Joanna Kosowska)
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Malte Steuber: Ja, das würde die EU demokratisieren!

Wir brauchen eine europäische Regierung, die die EU demokratischer, verständlicher und europäischer macht. Die EU hat ein Demokratiedefizit, ist aber bei Weitem nicht undemokratisch. Das Parlament kann mittlerweile in fast allen Bereichen mitentscheiden, wird direkt gewählt und ist eines der transparentesten Parlamente weltweit. Dass die EU oft unnahbar und kompliziert erscheint, liegt vor allem an dem häufig umständlichen »EU-Sprech«, dem intransparenten Miteinander zwischen Kommission, Parlament und Ministerrat sowie an der fehlenden europäischen Öffentlichkeit. Die Kommission sollte deshalb zu einer echte

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