Musik
Ein lyrisches Geiseldrama
von
Thomas Winkler
vom 22.02.2021
Lässt sich nicht gern festlegen: Musikerin Rasha Nahas (Foto: facebook.com/rashanahasmusic/ Photo by Daniel Lugansky, art by Yelizabeta)
Wenn nicht gerade Corona-Lockdown ist, dann ist Berlin ein gute Adresse, um sich zu verlieren. Als Rasha Nahas vor knapp vier Jahren aus Haifa in die Stadt an der Spree kam, wollte sie genau das Gegenteil: sich finden. Der damals Zwanzigjährigen war Berlin vor allem als Fluchtpunkt willkommen.
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Datum der Erstveröffentlichung: 12.02.2021
Thomas Winkler ist Musikjournalist.
Thomas Winkler ist Musikjournalist.

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