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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 23/2012
Das Christentum
Was wird, was bleibt?
Der Inhalt:
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Was Männer bewegt

von Hartmut Meesmann vom 06.12.2012
Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Wandel in der Arbeitswelt, Jungenförderung: Immer mehr Männer wollen der Politik Beine machen. Gleichstellung ist für sie mehr als Frauenförderung
Wie soll man nun sein, als Mann? Und wie will man(n) sein? Die Männerbewegung hat Klischees aufgebrochen und stellt Forderungen an Politikerinnen und Politiker. (Foto: Sandra Derler/Photocase)
Wie soll man nun sein, als Mann? Und wie will man(n) sein? Die Männerbewegung hat Klischees aufgebrochen und stellt Forderungen an Politikerinnen und Politiker. (Foto: Sandra Derler/Photocase)
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Markus Theunert hat so seine Erfahrungen gemacht: »Ich war sehr jung und sehr romantisch. Sie war sehr jung und sehr neugierig. Als ich sie nach langem Werben plötzlich küssen konnte, ergriff ein Gedanke meine ganze Aufmerksamkeit: ›Jetzt darf ich bloß keine Erektion bekommen! Das wäre frauenfeindlich!‹ Es wurde nichts aus uns …«

Das schreibt der Schweizer Psychologe und Soziologe in dem von ihm selbst herausgegebenen Band »Männerpolitik«. Um dann fortzufahren: »Ein paar Jahre später: Ich war nicht mehr ganz so jung und nicht mehr ganz so romantisch. Sie war sehr schön und sehr entschlossen. Als ich sie ganz ohne Werben küssen konnte, ergriff ein Gedanke meine ganze Aufmerksamkeit: ›Jetzt muss ich unbedingt eine Erektion bekommen! Alles andere wäre unmännlich!‹«

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