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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 12/2021
Gott in der Krise
Das Christentum, ein Irrtum der Geschichte? Was vom Glauben übrig bleibt
Der Inhalt:

Feminismus
Können die das?

von Antje Schrupp vom 29.06.2021
Die Debatten über Kanzlerinnenkandidatin Annalena Baerbock und EKD-Synodenpräses Anna-Nicole Heinrich zeigen, dass Feminismus sich verändert hat: Gleichstellung war gestern, heute geht es um Veränderung.
Hoffnungsträgerinnen: Annalena Baerbock, Carola Rackete, Madeleine Henfling, Greta Thunberg und Anna-Nicole Heinrich (Fotos: Laif/Dominik Butzmann; pa/Dursun Aydemir; pa/Kalaene; pa/Galuschka; Epd/Lohnes)
Hoffnungsträgerinnen: Annalena Baerbock, Carola Rackete, Madeleine Henfling, Greta Thunberg und Anna-Nicole Heinrich (Fotos: Laif/Dominik Butzmann; pa/Dursun Aydemir; pa/Kalaene; pa/Galuschka; Epd/Lohnes)
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Kann ein Mann überhaupt Bundeskanzlerin sein? Diese bange Frage stand im Raum, als klar wurde, dass der Nachfolger von Angela Merkel an der Spitze der CDU ein Mann sein wird. Denn egal, was man von Merkels politischen Inhalten halten mag – dass sich ihr Politikstil wohltuend von dem vieler männlicher Regierungschefs abhebt, darüber herrscht weitgehend Konsens. Mehr als drei Viertel aller Deutschen finden, sie mache ihre Arbeit gut.

Vielleicht war das der Grund, warum die deutsche Medienlandschaft kurzfristig in einen Jubelrausch ausbrach, als die Grünen bekanntgaben, ihre Kanzlerinnenkandidatin würde Annalena Baerbock sein – und nicht Robert Habeck, der lange als grüner Kandidat gehandelt worden war. Fast scheint es, als wäre Frausein inzwischen nicht mehr ein Handicap, sondern eher ein Pluspunk

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