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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 12/2021
Gott in der Krise
Das Christentum, ein Irrtum der Geschichte? Was vom Glauben übrig bleibt
Der Inhalt:

Das Wasser gehört allen

vom 25.06.2021
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Die katholische Kirche in El Salvador hat Widerstand gegen das neue Wassergesetz des Landes angekündigt, weil sie eine Privatisierung des Wassers befürchtet. »Wenn das Gesetz nicht so wird, wie wir es gedacht haben, wird der Kampf weitergehen«, sagte Kardinal Gregorio Rosa Chavez. Er verlangte eine detaillierte Offenlegung der Pläne. Das Recht auf Wasser sei ein Thema von Leben und Tod. Das Gesetz müsse dem Volk dienen. Der Streit um die Privatisierung des Wassers hat in den vergangenen Jahren die salvadorianische Gesellschaft immer wieder bewegt. Die Kirche hatte sich dabei auf die Seite der Menschenrechtsorganisationen und der Zivilgesellschaft gestellt und dafür mehr als 200 000 Unterschriften gesammelt. Befürworter einer Privatisierung argumentieren, nur so könnten die dringend notwendigen Investitionen in die marode Infrastruktur sowie in Verbesserung der Wasserqualität aufgebracht werden. Teile des Landes leiden unter Wasserknappheit, viele Flüsse sind durch die Einleitungen aus dem Bergbau kontaminiert.

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