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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 13/2021
Ein bisschen unendlich
Was Reisen mit Religion zu tun hat
Der Inhalt:

Kunst im Exil
»Du kannst nie mehr nach Hause gehen«

von Jan Opielka vom 16.07.2021
Tausende Künstlerinnen und Künstler müssen weltweit ihre Herkunftsländer verlassen. Im Exil aber wirken sie weiter – und beleben damit die Gesellschaft, die ihnen Zuflucht gewährt. Eine Begegnung mit dem syrischen Musiker Ali Hasan in Berlin und der belarussischen Aktionskünstlerin Jana Shostak in Warschau
Will mit ihrer Kunst aufrütteln: Jana Shostak schreit für Belarus (Foto: pa/Maciej Luczniewski)
Will mit ihrer Kunst aufrütteln: Jana Shostak schreit für Belarus (Foto: pa/Maciej Luczniewski)
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Zu lange im Exil. Diese Menschen sind einfach nicht deine Freunde. Zu lange im Exil. Du kannst nie mehr nach Hause gehen.« So besingt es der nordirische Musiker Van Morrison in einem seiner Lieder. Er selbst musste nie wegen politischer Verfolgung oder Krieg ins Exil, beschreibt damit aber eine Situation, mit der weltweit Künstlerinnen und Künstler zu kämpfen haben, die aus ihrer Heimat geflohen sind. Die Fremdheit und Einsamkeit im Exil sind für viele der geflohenen Dichterinnen, Musiker und Künstlerinnen schwer zu tragen. Und doch machen die meisten von ihnen weiter, suchen ihren Weg in der neuen Umgebung – und beleben damit die Gesellschaft, die ihnen Zuflucht gewährt.

Zum Beispiel Ali Hasan. Der 31-jährige Syrer flüchtete 2016 vor dem Bürgerkrieg in seiner Heimat nach Deutschland. Der Musik

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