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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 5/2021
In der Identitätsfalle
Der neue Kampf für ein Klima der Freiheit
Der Inhalt:

Spiritprotokoll
»Das hat der Benedikt schon gewusst«

von Eva-Maria Lerch vom 21.03.2021
Peter Müller (77) löst sich durch Intervallfasten von der Last des Alltags. Und entdeckt darin eine uralte spirituelle Praxis
Findet durch Fasten zu sich selbst und zu Gott: Peter Müller (Foto: Vier-Türme-Verlag)
Findet durch Fasten zu sich selbst und zu Gott: Peter Müller (Foto: Vier-Türme-Verlag)
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An Aschermittwoch und in der Woche danach habe ich jetzt wieder drei Tage gefastet. Das mache ich immer zu Beginn der Fastenzeit und auch sonst mehrmals im Jahr – vor allem in Phasen, wo ich mich schlapp fühle, wo ich zu viel gegessen habe. Beim Fasten fühle ich, wie etwas von mir abfällt, wie ich frei werde und mich für eine andere Art des Daseins öffnen kann.

Dabei hatte ich lange Zeit einen großen Widerstand gegen das Fasten: Als Kinder und als Jugendliche mussten wir in den Wochen vor Ostern und Weihnachten immer auf Süßigkeiten verzichten. Alles, was schmeckte und Spaß machte, war verboten. Den Wert des Fastens hat mir niemand vermittelt, ich fand das blöd.

Auch als ich dann später als Theologe das Katholische Bildungswerk Rottweil gelei

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