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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 16/2014
Frieden schaffen – mit Gewalt?
Der Inhalt:
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Brennen, ohne auszubrennen

von Angela Elis vom 29.08.2014
Die Krankheit unserer Tage heißt »Burnout«: Menschen brechen unter der Last des Alltags zusammen. Doch inzwischen verdichten sich die Hinweise, wie sich die Menschen von dieser Last befreien können.
(Foto: andreas mang/photocase.de)
(Foto: andreas mang/photocase.de)
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Mein Arzt hat gesagt, dass er mich mal aus dem Verkehr ziehen muss.« Mit diesem Satz beginnt ein Patient oft das Aufnahmegespräch in der Akutklinik Urbachtal. Und schon nach diesen Worten weiß Jochen von Wahlert, Facharzt für Psychotherapie und Psychosomatische Medizin und ärztlicher Direktor dieser Klinik, dass der Neuankömmling trotz seiner Erschöpfung das Wesentliche noch nicht erfasst hat: dass bei ihm selbst etwas aus dem Ruder und auf Verschleiß gelaufen ist.

Krankheit der besonders Engagierten

Burnout heißt im Volksmund die Diagnose, die immer mehr Menschen betrifft, zermürbt und in die Klinik einweist. Es ist eine Krankheit, die in die Zeit passt und die die Betroffenen insgeheim adelt – impliziert sie doch, dass man für etwas

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